Packen wir’s an!

Bewusster Fleisch essen mit „Mein Biorind“

Gemeinsam für mehr gesunde, regionale und nachhaltige Lebensmittel.

Landwirtin Ulrike Gernecke und Mein Biorind-Gründer Kevin Schulze vor ihren Biorindern
Landwirtin Ulrike Gernecke und Mein Biorind-Gründer Kevin Schulze vor ihren Biorindern

Kühe in schwarz, braun und beige stehen auf einer großen grünen Wiese an der frischen Luft. Ein Bild, dass man sich zwar wünscht, wenn man an Rinderzucht denkt, das aber leider viel zu oft nicht die Realität ist. Mit „Mein Biorind“ geht das: Es ist eine transparente Möglichkeit, nachhaltig und bewusst Fleisch zu essen – ohne schlechtes Gewissen.

Gegen Massentierhaltung: Fleisch genießen mit Rinder-Leasing

Beim Rinderleasing können Sie sich im Internet eine Kuh aussuchen, die geschlachtet werden soll. Das Tier wird von der Aufzucht bis zur Schlachtung und Verarbeitung des Fleisches begleitet. Sie können selbst entscheiden, wann das Tier geschlachtet werden soll und ob Sie bei der Schlachtung dabei sein möchten. Ob Sie neben dem Fleisch auch die Innereien, die Knochen oder das Fell behalten möchten, ist ganz Ihnen überlassen.

Mein Biorind-Gründer Kevin Schulze: Weg aus der anonymen Billigfleisch-Gesellschaft
07.09.2020
Mein Biorind-Gründer Kevin Schulze: Weg aus der anonymen Billigfleisch-Gesellschaft
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Landwirtin Ulrike Gernecke: Rinder-Leasing
07.09.2020
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Rinder-Sharing: Teilen Sie sich ein Rind

Das Rinder-Sharing ist eine weitere Möglichkeit, nachhaltig und bewusst Fleisch zu essen. Im Internet wählen Sie sich ein Tier aus, das geschlachtet werden soll und wie groß der Anteil sein soll, den Sie erhalten. Erst wenn das Tier komplett verkauft ist, wird es geschlachtet. In jedem Anteil sind die gleichen Teilstücke vom Rind enthalten. Alles wird verwertet. Ausschließlich Filet gibt’s zum Beispiel nicht.

Kevin Schulze: Rinder-Sharing
07.09.2020
Kevin Schulze: Rinder-Sharing
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Das Konzept funktioniert

Viele Menschen wählen den vegetarischen Weg. Wenn Sie nicht auf den Fleischgenuss verzichten möchten, aber trotzdem bewusst und nachhaltig leben wollen, ist „Mein Biorind“ eine gute Alternative. Das Bio-Fleisch ist natürlich deutlich teurer als Herkömmliches aus dem Supermarkt. Während man im Discounter für ein Kilo Rindfleisch etwa 6,80 Euro zahlt, kostet das Biorindfleisch von „Mein Biorind“ 20 Euro pro Kilo. Doch die Kunden sind begeistert, weil sie genau wissen, wo ihr Fleisch herkommt und wie das Tier gelebt hat.

Kevin Schulze: Wertschätzung
07.09.2020
Kevin Schulze: Wertschätzung
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